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Die Technologie ist in vielen Industriezweigen bereits verbreitet und findet zunehmend auch Anwendung in der Serienproduktion.

Vorreiter sind Rolls Royce, ein führender Hersteller von Flugzeugturbinen, CAT, ein sehr renommierter Produzent von Gasmotoren, und AgustaWestlands, einer der Markführer bei der Produktion von Hubschraubern. Es sind mittlerweile aber auch Unternehmen aus dem Maschinen- und Apparatebau, die Serienanwendungen für „Sensor-Schrauben“ identifiziert haben. Auch die großen Flugzeughersteller sind aktuell mit der Einführung dieser Technologie in der Serienmontage befasst.

Die Automobilindustrie, sowohl die großen Hersteller als auch die Zulieferer wie z.B. Getriebelieferanten, verwendet die Permanentsensoren auf ihren Schrauben auf Prüfständen sowie im Protoypenbau. Gleiches gilt selbstverständlich für die Luft- und Raumfahrt, bei der jede Technologie vor dem Serieneinsatz die Prüflabors und Fatigue-Teststände durchlaufen muss.

Die neueste Serienanwendung mit Data-Matrix-Technologie codierter „Sensorschrauben“ ist eine sicherheitsrelevante Mehrfach-Schraubenverbindung im Kraftübertragungsweg einer Turbine. Durch die Verwendung des optimalen ultraschall-kontrollierten Verschraubungs- verfahrens mit perfekter Dokumentation des Montage-Resultats konnte die Leistungsabgabe der Turbine ohne jede Konstruktionsänderung dieser Schraubenverbindung gesteigert werden.